CARE - Comprehensive Assessment of Renal Health for Everyone

Verbesserung der Primärversorgung bei chronischer Nierenkrankheit - eine Studie zur Umsetzung der CKD-Leitlinie

Die Chronische Nierenkrankheit (CKD) betrifft 8-10 Millionen Menschen in Deutschland und wird überwiegend in der hausärztlichen Versorgung betreut. Das Projekt CARE untersucht, wie die hausärztliche Versorgung von Menschen mit nicht-nierenersatztherapiepflichtiger chronischer Nierenkrankheit verbessert werden kann.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie eine individuelle Risikoeinschätzung für ein mögliches Nierenversagen zu einer leitliniengerechteren Behandlung beiträgt. Grundlage hierfür sind Nierenfunktionswerte aus Blut- und Urinuntersuchungen sowie Alter und Geschlecht der Patientinnen und Patienten. In teilnehmenden Praxen werden diese Daten systematisch erfasst. Ein Teil der Praxen erhält eine Rückmeldung zur Behandlung.

Projektziele

Ziel der Studie ist es zu untersuchen, ob dieser Ansatz die Versorgungsqualität verbessert und sich positiv auf den Krankheitsverlauf auswirkt, insbesondere im Hinblick auf das Fortschreiten der Nierenerkrankung.

Basisdaten

Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)

Laufzeit: 54 Monate

Projektpartner

Institut für Allgemeinmedizin der Universitätsmedizin Greifswald

Institut und Poliklinik für Allgemeinmedizin des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Institut für Allgemeinmedizin und Palliativmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover

Abteilung Allgemeinmedizin der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg 

Institut für Allgemeinmedizin der Universität Rostock

Kontakt

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Dr. med. Christopher Schuchardt

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Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Viktoria Lampe, M.Sc.

 Viktoria Lampe, M.Sc.

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